Stimmen nach dem Rennen:
Kris Nissen (#8, Platz 2): „ Das war bereits mein zehnter Start bei diesem Rennen – und es war einer der schönsten. Das Team hat innerhalb kürzester Zeit und neben den DTM-Einsätzen ein fantastisches Auto aufgebaut. Ich denke, wir haben heute tolle Fights gesehen – umso schöner, dass es für uns mit diesem Ergebnis endet.“
Karl Wendlinger (#8 und #7, Platz 2): „Dieses Rennen ist wirklich eines der schwierigsten, die es auf der Welt gibt. Besonders in der Nacht ist die Nordschleife eine riesige Herausforderung, die sich mit nichts vergleichen lässt. Dass wir es aufs Podium geschafft haben, ist ein tolles Gefühl. Und macht natürlich Lust auf mehr – nächstes Wochenende steht ja schon der nächste DTM-Lauf auf dem Kalender.“
Marco Werner (#8, Platz 2): „Für mein erstes Wochenende in einem DTM-Auto war das ein perfekter Einstand. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt und die professionelle und lockere Atmosphäre im Team genossen. Schade, dass wir heute morgen doch noch eine Reparaturpause einlegen mussten, sonst hätten wir sicher auch gute Chancen auf den Gesamtsieg gehabt.“